Filmrezension: “Der Staat gegen Fritz Bauer”

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Der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer sorgte dafür, dass die Ausschwitz-Verbrechen in der Bundesrepublik vor Gericht kamen. Auch bei der Ergreifung des NS-Verbrechers Adolf Eichmann spielte er eine entscheidende Rolle. Dabei musste er gegen massiven Widerstand aus Politik und Justiz kämpfen: viele wollten keine Aufarbeitung der braunen Vergangenheit vor Gericht. Im Film „Der Staat gegen Fritz Bauer“ soll dessen Leistung gewürdigt werden.

Fazit: Ein sehenswerter Film über die jungen Jahre der Bundesrepublik und einen entschlossenen Mann, der gegen die braunen Netzwerke von Altnazis kämpft.

Der Film läuft in Tübingen im Museum. Dort gibt’s am Samtag (3.10.) um 17 Uhr auch eine Sondervorstellung, bei der Regisseur Lars Kraume anwesend sein wird.

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Über

Felix Kraus

... studiert Politikwissenschaft und Ethnologie im dritten Semester, beim Uniradio ist er seit März 2015. Er interessiert sich für Gott, die Welt und alles drum herum.

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