Suchst Du noch oder wohnst Du schon?

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Bezahlbarer Wohnraum in Tübingen – besonders zum Semesterstart eine Rarität. Wer weite Pendelwege vermeiden möchte, aber nur wenig Geld hat, hat meist schlechte Karten, auf direktem Wege eine Bleibe zu finden. Das Tübinger Bündnis gegen Wohnungsnot möchte darauf verstärkt aufmerksam machen und Lösungen finden. Denn: „Wohnen ist ein Grundrecht, das wir alle haben“.

Falls ihr euch nun ebenfalls für bezahlbaren Wohnraum einsetzen wollt: Das Bündnis gegen Wohnungsnot trifft sich das nächste Mal am Freitag, den 13.11., um 19 Uhr im Epplehaus.

Der Protestspaziergang, die erste Aktion des Bündnisses, ist Teil der Ernst und Karola Bloch-Woche und soll auf die herrschenden Missstände aufmerksam machen. Los geht’s am Freitag, den 23. Oktober um 17 Uhr an der Mensa Wilhelmstraße; alle, die sich für das Thema „Wohnen in Tübingen“ interessieren, sind laut Veranstalter herzlich Willkommen.

  • Foto: HC Plambeck, spiegel.de

    Paul Rodermund ist Teil der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend. Er hat seinen Master der Neurowissenschaften vor kurzem in Tübingen abgeschlossen und hat während dem Studium selbst Erfahrungen mit der schwierigen Wohnsituation in Tübingen gemacht.


  • Marc Amann ist Diplom-Psychologe. Neben seinem Engagement beim 4-Häuser-Projekt Tübingen (selbstverwaltetes Wohnen) ist er auch in der Interventionistischen Linken aktiv.


  • Foto: privat

    Foto: privat

    Reinhart Czisch, Jahrgang 1935, engagiert sich bei der Partei „Die Linke“ und findet die aktuelle Wohnungssituation in Tübingen „unmöglich“.



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Über

Lisa Fleischer

…ist schon seit dem Sommersemester 2013 im Team von cantaloup.fm – das damals noch unter dem Namen Uniwelle Tübingen publizierte. Neben Ihrer Tätigkeit bei uns ist sie momentan mit ihrer Bachelor-Arbeit beschäftigt. Zumindest mehr oder weniger.

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