Brennen für die Wissenschaft: Die Tübinger Schlossküche als Labor

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Wo einst Ochsen am Spieß gebraten wurden, wurde 1818 die Wissenschaft von der Biochemie begründet.

Markus Messthaler sprach mit Emeritus Peter Bohley über ein Stück Wissenschaftsgeschichte. Nachdem die Küche jahrelang allen möglichen Zwecken gedient hat, wurde sie jetzt  als kleines Museum eingerichtet, das an  die Bedeutung für die Wissenschaftsgeschichte im Bereich Biochemie erinnert. Möglich wurde das durch eine 100.000 € Spende der Fa. Curevac – einer Ausgründung der Uni Tübingen. Die Firma, die dabei ist, einen Impfstoff u.a. gegen Krebs zu entwickeln, erhielt in dieser Woche 100 Mio.€ von externen Investoren für ihre Forschung.

Öffnungszeiten im ersten biochemischen Labor in der Tübinger Schlossküche:
Jeweils Mi – So von 10 – 17h und  Do von 10 – 19h . Die Dauerausstellung wird am 5.11. um 18h eröffnet

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Über

Sigi Lehmann

... ist seit 1993 Leiterin des Uniradios. Davor 13 Jahre beim Hessischen Rundfunk, erste journalistische Gehversuche ab 1976 beim NDR.

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