McDonaldisierung der Natur

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Wenn Tiere und Pflanzen durch menschliche Aktivität weit über Landesgrenzen und Kontinente verbreitet werden, dann spricht man von „invasiven Arten“. 

Arten also, die an neuen Standorten nicht nur zusätzlich wachsen, sondern manchmal  besser als zuvor, und so einheimische Arten verdrängen. Im Rahmen der Studium Generale Reihe „Forschung für nachhaltige Entwicklung“ stellte Professorin Katja Tielbörger ihre eigene Forschung zum Thema vor.

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    Katja Tielbörger ist seit 2004 Professorin für Pflanzliche Ökologie im Institut für Evolution und Ökologie an der Universität Tübingen. Sie beschäftigt sich vorrangig mit der Vegetationsökologie.

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Über

Patrick Marcinek

... ist kein Digital Native, aber sein Computer hat 256 Megabyte RAM! Ist seit 2004 an der Uni Tübingen und seit 2009 beim Uniradio. Gicht und Vollzeitanstellung machen ihn zum Teilzeit-Cantalouper.

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