Suite Francaise – Kinorezension

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Er ist deutscher Soldat – sie ist eine französische Bürgerin. Er gehört zu den Besatzern – sie zu den Besetzten. Und dennoch verbindet sie etwas. Die Musik.

1940: Lucille Angellier lebt zusammen mit ihrer Schwiegermutter in Bussy, als die Deutschen im zweiten Weltkrieg Frankreich besetzen. Ihr Mann ist in Kriegsgefangenschaft, sie selbst steht unter den Fittichen ihrer Schwiegermutter. Als Bussy besetzt wird, sollen die beiden den deutschen Offizier Bruno von Falk beherbergen. Der hegt die gleiche Liebe zur Musik wie auch Lucille und die beiden kommen sich näher. Schwierig wird es dann, als Lucille den Bauern Benoit versteckt, der sich gegen die Willkür einiger Soldaten zur Wehr gesetzt hat.
Im Gespräch mit Miriam Grunau erfahrt ihr meine persönliche Meinung zum Drama.

Fazit: Toll für Rosamunde Pilcher-Liebhaber, nichts für den eingefleischten Kriegsdrama-Fan.

Das Drama läuft um 18:00 Uhr im Kino Museum.

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Über

Annika Petrasch

... studiert Germanistik und Internationale Literaturen. Sie war von 2013 bis 2017 Freelancer bei cantaloup.fm und hat sich besonders um den Aufbau der Social Media-Abteilung gekümmert.

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