Mein Ein, mein Alles – Kinorezension

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Die Liebe zu Georgio hat Tony über die Jahre unzählige Tränen gekostet. Während sich Tony von einem Ski-Unfall erholt, hat sie Zeit nachzudenken.

So reflektiert sie rückblickend ihre sehr extreme Beziehung zu Georgio. Sie erinnert sich an glückliche Momente, an die schwere Zeit während der Schwangerschaft, an Betrug, Depressionen und die vielen Male, an denen sie ihre Liebe zu Georgio über ihr Glück gestellt hat und beinahe daran zerbrochen wäre.
Ich habe mich mit meiner Kollegin Annika über die Eindrücke, die der Film hinterlässt, unterhalten.

Fazit: ‘Mein Ein, mein Alles’ ist keine typische Liebesgeschichte aus Hollywood. Stattdessen regt sie durch ihren Realitätsbezug zum Nachdenken an. Für alle, die keine Angst vor Beziehungsdramen haben: Es lohnt sich!

‘Mein Ein, mein Alles’ läuft momentan täglich im Arsenal.

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Über

...studiert seit 2015 in Tübingen. Sie gehört zu den "Neuen" bei cantaloup.fm und tanzt seither nicht mehr nur zu den Songs im Radio, sondern sitzt auch hinter dem Mikro.

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