Trumbo – Kinorezension

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Bryan Cranston wurde für seine Rolle als Trumbo im gleichnamigen Film für einen Oscar nominiert. Aber kann der Film auch abseits der schauspielerischen Leistung überzeugen?

Trumbo erzählt die Geschichte des erfolgreichen Drehbuchautors Dalton Trumbo, der in den 40er und 50er Jahren in Hollywood gearbeitet hat. Er war Mitglied der kommunistischen Partei der USA und wurde deshalb auf die schwarze Liste gesetzt. Diese Liste sorgte für die soziale Ausgrenzung aller Personen, die darauf standen. Nachdem Trumbo von dem Komitee für unamerikanische Umtriebe der kommunistischen Propaganda in Hollywood bezichtigt wird, muss er ins Gefängnis. Nach seiner Haftstrafe werden Trumbo und seine Parteigenossen mit Arbeitslosigkeit und gesellschaftlicher Missachtung konfrontiert. Trumbo widersetzt sich dem Arbeitsverbot aber und schreibt unter Pseudonymen weiter erfolgreiche Drehbücher.

Im Gespräch mit Lukas Flad erfahrt ihr meine Meinung.

Fazit: Nichts für Leute, die auf Action stehen, aber für welche, die sich für die Geschichte von Hollywood interessieren. Die schauspielerische Leistung von Bryan Cranston ist ebenfalls einen Blick wert.

„Trumbo“ läuft heute und morgen um 20:30 Uhr im Kino Atelier ab Sonntag dann ab 20:15Uhr.

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Über

Miriam Grunau

...studiert seit 2014 Allgemeine Sprachwissenschaft an der Uni Tübingen und starrt Wörter gerne so lange an, bis sie ihre Bedeutung verlieren.

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