Atomic Falafel – Kinorezension

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Der Atomangriff steht fest. Der Plan ist bombensicher. Nichts kann schiefgehen. Außer eine Liebesgeschichte und pupertierende Rotzgören funken dazwischen.

In einer unterirdischen Komandozentrale heckt das israelische Militär den Plan für einen Atomangriff aus. In sieben Tagen wollen Israel und der Iran sich gegenseitig mit Atomwaffen bombadieren. Der deutsche Atominspektor Oli (Alexander Fehling) möchte beweisen, dass Israel Plutonium für einen geplanten Atomanschlag bunkert und verliebt sich währenddessen in die Witwe Mimi (Mali Levi Gershon), die mit ihrer pupertierenden Tochter Nofar (Michelle Trevis) in einem Imbisswagen durch die Gegend gondelt, um Falafeln an Soldaten zu verkaufen. Das Militär ist davon überzeugt, dass Oli ein Spitzel ist, deswegen wollen sie ihn so schnell wie möglich aus dem Land schaffen, bevor er das Plutonium entdeckt. Sie wissen noch nicht, dass ihr größtes Problem Nofar und ihr Hacker–Freund sind, der durch einen selbstkreierten Virus dem Plan der Regierung auf die Schliche kommt. Zusammen mit Oli und dem World Wide Web versuchen sie, den Atomanschlag zu verhindern.

Im Gespräch mit Miriam Grunau erfahrt Ihr meine Meinung.

Fazit: Ein ernstes Thema wird witzig und sarkastisch verpackt. Ein Film für die Lachmuskeln, der die Wichtigkeit der Problematik nicht vergessen lässt.

Vier Melonen

Atomic Falafel läuft täglich um 17:15 Uhr und um 19 Uhr im Kino Museum.

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Über

Lisa Cacciatore

...ich studiere Soziologie und internationale Literaturen. Beim Radio bin ich ganz frisch dabei.

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