Ein ganzes halbes Jahr – Kinorezension

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Sechs Monate hat Will Traynor seinen Eltern gegeben, sich daran zu gewöhnen, dass er in die Schweiz geht. Um zu sterben.

Will Traynor (Sam Claflin) ist querschnittsgelähmt und findet sein Leben nicht mehr lebenswert. Um das zu ändern, stellen seine Eltern eine neue Pflegekraft ein: Louisa Clark (Emilia Clarke). Sie ist jung, quirlig, redselig – und soll Will von seinen düsteren Gedanken ablenken. Louisa setzt alles daran, ihm die Lebensfreude zurückzugeben. Sie nimmt Will mit zu Pferderennen und schleppt ihn mit zu Klassik-Konzerten – sogar ein gemeinsamer Urlaub soll geplant werden.
Die Ankündigung, dass Jojo Moyes’ Roman verfilmt werden sollte, sorgte für große Begeisterung bei den Fans. Jetzt ist der Film draußen – und ich habe mich mit Lucas Eiler darüber unterhalten, ob die Begeisterung bei den Fans immer noch groß ist.

Fazit: Wer das Buch geliebt hat und auf den Film nicht verzichten möchte, sollte sich auf eine Enttäuschung gefasst machen. Hochkarätige Besetzung, aber wenig Charme.

Zwei Melonen

Ein ganzes halbes Jahr läuft ab 15:30 Uhr im Kino Museum.

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Über

Annika Petrasch

... studiert Germanistik und Internationale Literaturen. Sie war von 2013 bis 2017 Freelancer bei cantaloup.fm und hat sich besonders um den Aufbau der Social Media-Abteilung gekümmert.

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