High Rise – Kinorezension

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Sex, Drogen und Alkohol. Anders lässt sich das Leben im Londoner Hochhaus nicht aushalten. Zumindest wenn man den Bewohnern vom ‘Hochaus’ glauben kann.

Dr. Robert Laing (Tom Hiddleston) zieht in den 25. Stock des Hochhauses, das eine eigene, kleine Welt darstellt. Mit allem ausgestattet, ist es für die Bewohner beinahe unnötig, noch mit der Außenwelt zu kommunizieren, außer wenn sie zur Arbeit fahren.
Die Fassade der schönen, heilen Welt bekommt jedoch bald Risse: Stromausfälle, wenn die Oberschicht mal wieder eine Party feiert, Wutausbrüche der Mittelschicht, die sich um ihre Rechte betrogen fühlt … Und Robert Laing, der irgendwie zwischen den Fronten steht und bemerkt, dass die Vorstellung des angenehmen, anonymen Lebens einer Dystopie weicht.

Monica Brana und ich haben uns über den Film unterhalten.

Fazit: Ein teilweise sehr langatmiger Film, der verstörend wirkt, aber gerade deshalb zum Nachdenken anregt.

Drei Melonen

High Rise läuft je nach Wochentag um 22:30 Uhr oder um 20:15 Uhr im Kino Arsenal.

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Über

Annika Petrasch

... studiert Germanistik und Internationale Literaturen. Sie war von 2013 bis 2017 Freelancer bei cantaloup.fm und hat sich besonders um den Aufbau der Social Media-Abteilung gekümmert.

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