Ghostbusters – Kinorezension

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Wiedersehen mit Slimer und Marshmallow Man! Ob das Reboot der Kultkomödie geistreich geworden ist oder cineastisch doch eher zum Schaudern, erfahrt ihr hier.

Vor 32 Jahren wurde “Ghostbusters – Die Geisterjäger” die bis dato erfolgreichste Komödie. Soundtrack und Logo sind weltberühmt – und auch Teil der stark angefeindeten Neuauflage, die gestern in den Kinos startete. Dieses Mal sind es Frauen, die den “ECTO-1” fahren und Geister fangen:

Physikerin Erin (Kristen Wiig), ihre Kollegin und Spezialistin für Paranormales Abby (Melissa McCarthy) und die geniale Bastlerin Jilian (Kate McKinnon) werden aus ihren Jobs entlassen und öffentlich verhöhnt, weil sie und ihre Unterstützerin Patty (Leslie Jones) an Geister glauben – bis immer mehr bösartige Gespenster ins Diesseits eindringen und ganz New York City bedrohen. Who you gonna call?! …

Über den Film habe ich mit meiner Kollegin Annika Petrasch diskutiert.

Fazit: Vereinzelt witzig und gruselig, fängt aber längst nicht den Geist des Originals ein.

Drei Melonen

“Ghostbusters” läuft täglich um 18:00 Uhr in 2D (Samstag auch 22:30 Uhr) sowie täglich um 15:45 Uhr und 20:30 Uhr in 3D im Kino Blaue Brücke.

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Über

Oliver Schaub

... studiert Allgemeine Rhetorik und Politikwissenschaft. Namensgeber von cantaloup.fm mit hoher Stirn und tiefer Stimme. Seit Oktober 2014 beim Uniradio; von Mai bis Dezember 2016 studentische Hilfskraft mit Schwerpunkt "Text".

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