Künstliche Intelligenz – Wie Super Mario das Sprechen lernt

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In der Zukunft fahren wir nicht das Auto. In der Zukunft fährt das Auto uns. Eine dystopische Vorstellung?

Keineswegs, die sogenannten “Künstliche Intelligenzen” könnten unser Leben in den nächsten Jahren deutlich erleichtern. Der amerikanische Kognitionswissenschaftler John McCarthy verwendete den Begriff der “Künstlichen Intelligenz”  erstmals 1956. Er war der Initiator der sogenannten “Dartmouth Conferences”: Ein Forschungsprojekt, das die künstliche Intelligenz als akademisches Fachgebiet etablierte. Doch erst in den letzten Jahren finden wir den Begriff immer häufiger auch in den Medien für Otto Normalverbraucher.

Und auch in Tübingen findet sich der Begriff wieder. Hier beschäftigt sich nämlich eine Gruppe von Forschern damit, der Videospielfigur Super Mario eine künstliche Intelligenz zu spendieren.

  • Foto: Cantaloup.fm

    Foto: cantaloup.fm

    Schrodt ist Doktorand an der Universität Tübingen am Lehrstuhl für Cognitive Modeling. Er beschäftigt sich unter anderem mit künstlichen Intelligenzen in Videospielen und sensomotorischem Lernen.

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Über

Lukas Flad

... studiert seit 2014 Medienwissenschaften und Anglistik an der Uni Tübingen. Er gehört zu diesen Personen, die gerne mit Kommata um sich werfen.

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