Girl on the train – Kinorezension

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Geschieden, gekündigt und Alkoholprobleme: Rachel Watson (Emily Blunt) hat aktuell wenig Glück in ihrem Leben. Ihre tägliche Beschäftigungstherapie: Zug fahren.

Jeden Tag fährt sie dieselbe Strecke, beobachtet sie die Menschen, die aus- und einsteigen. Ein Pärchen, dessen Haus entlang der Bahngleise steht, hat es Rachel besonders angetan. Megan (Haley Bennett) und Scott (Luke Evans) wirken glücklich und zufrieden, wie eine perfekte Beziehung auszusehen hat. In ihren Tagträumen spinnt Rachel die Beziehung der beiden immer weiter, bis sie eines Tages eine schockierende Entdeckung macht.
Am nächsten Tag erfährt Rachel aus den Medien, dass Megan verschwunden ist. Augenblicklich macht sie sich auf den Weg zur Polizei. Sie will von ihrer Entdeckung berichten.
Girl on the train ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Paula Hawkins (2015). Der Roman war innerhalb kürzester Zeit auf der Bestseller-Liste der New York Times.

Ob das Buch auch als Verfilmung überzeugen kann, darüber habe ich mit Lennart Stock gesprochen.

Zwei Melonen
Fazit: Wenig Substanz und viel zu flach. Der einzige Lichtblick ist Emily Blunt.

Girl on the train läuft täglich ab 17:45 Uhr im Kino Museum.

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Über

Annika Petrasch

... studiert Germanistik und Internationale Literaturen. Sie war von 2013 bis 2017 Freelancer bei cantaloup.fm und hat sich besonders um den Aufbau der Social Media-Abteilung gekümmert.

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