Jonathan – Kinorezension

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Mutter früh gestorben, Vater krebskrank. Jonathan hat es als Jungbauer nicht einfach. Der Hof muss geführt und der Vater gepflegt werden. Alternativen? Keine.

Zumindest bis Anka und Ron auf den Hof kommen. Anka, um Jonathans Vater Burghardt zu pflegen; Ron, um seinen alten Jugendfreund zu besuchen. Dass der Aufenthalt der beiden alte Narben aufreißen lässt und den Alltag auf den Kopf stellt, damit hat Jonathan nicht gerechnet.
Piotr J. Lewandowksis Drama ist ein Film über Familie, Nähe, Vergangenheit und Sexualität. Das sind viele schwierige Themen, verpackt in 99 Minuten.
Ich habe mit meiner Kollegin Annika Petrasch darüber gesprochen, ob die deutsche Filmproduktion überzeugen kann.

Vier Melonen

Fazit: Teilweise etwas schräg, aber sonst ein sehr tiefgründiger, berührender Film für den es sich lohnt, ins Kino zu gehen.

Jonathan läuft im Kino Atelier am Wochenende um 20:15 Uhr und unter der Woche um 20:00 Uhr.

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Über

Sandra Hirsch

... studiert seit 2015 Medienwissenschaft und empirische Kulturwissenschaft an der Uni Tübingen und ist genauso lang bei cantaloup.fm.

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