Klimaschutz in Tübingen – So macht ihr den Unterschied

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Klimaschutz ist nicht nur Sache der Staaten oder UN-Klimakonferenzen. Wir haben die Tübinger gefragt, was sie ganz persönlich für einen Beitrag leisten.

Tübingen und Klimaschutz gehören zusammen. Der Gemeinderat hat beispielsweise beschlossen, die CO²Emissionen von 2014 bis 2022 um 25% zu senken. Auch auf anderen Ebenen tut sich was:

Die Universität Tübingen hat 2009 landesweit als erste Hochschule das geprüfte Umweltmanagementsystem der EU (EMAS) eingeführt. Den Impuls dafür hat 2008 die Studierendeninitiative Greening The University gegeben, die inzwischen ein Verein ist. Greening The University hat nicht nur mit der Universität zusammen Umweltrichtlinien erstellt, sondern auch vor mehreren Jahren die Sommerakademie „Week of Links“ sowie das Kursprogramm des Studium Oecologicum mit ins Leben gerufen, die jeweils Klimawandel und Nachhaltigkeit behandeln. Neuestes Projekt des Vereins: Eine EMAS-Hochschulgruppe.

Ihr seht also: Auch als Student kann man etwas bewirken. Und dann gibt es natürlich noch das persönliche Verhalten jeder und jedes Einzelnen im Alltag. Vici und Jannik von cantaloup.fm haben herumgefragt: Was leisten die Tübinger für den Klimaschutz?

Habt ihr noch Ideen, wie man den Klima- und Umweltschutz an der Uni oder im Alltag verbessern kann? Teilt sie gerne hier auf der Seite oder bei uns auf Facebook und Twitter! Ihr wollt der Uni direkt Vorschläge machen? Dann geht es hier zum Formular.

Wollt ihr an der nächsten Week of Links mitwirken oder sogar versuchen, ein ähnliches Projekt aufzubauen? Infos findet ihr hier.

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Studentisches Ausbildungsmedium für crossmedialen Journalismus an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

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