Arrival – Kinorezension

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Aliens haben die Menschen schon immer fasziniert und es gibt unzählige Filme darüber. Arrival greift das Thema wieder auf – doch ganz anders als bisher.

Es sind zwölf Raumschiffe, die auf der ganzen Welt verstreut landen. Was die Fremden wollen, weiß niemand. Deshalb versuchen die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und der Mathematiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) im Auftrag des Militärs das Geheimnis um die rätselhaften Außerirdischen zu lüften und mit ihnen in Kontakt zu treten. Der Versuch erweist sich als schwierig, müssen sie doch erst deren Sprache entschlüsseln.
Nach und nach gelingt das dem Team um die beiden Wissenschaftler. Sie versuchen, auf einem friedlichen Weg mit den Aliens zu kommunizieren. Doch andere Länder wollen nicht warten, bis eine richtige Kontaktaufnahme möglich ist. Sie erwägen militärische Maßnahmen und wollen gegen die fremden Eindringlinge vorgehen.

Daniel Anhof hat sich den Film angeschaut und erzählt im Gespräch mit mir, ob es sich um einen weiteren “typischen” Alien-Science-Fiction-Film handelt.

 Fazit: Arrival ist ein durchdachter, bildgewaltiger und durch stimmungsvolle Musik aufgeladener Film. Er fesselt den Zuschauer, ohne permanent auf brachiale Gewalt zurückgreifen zu müssen. Folglich lohnt sich – zumindest für Genre-Fans – der Kinobesuch.

Vier Melonen

Arrival läuft täglich im Kino Museum.

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Über

Sandra Hirsch

... studiert seit 2015 Medienwissenschaft und empirische Kulturwissenschaft an der Uni Tübingen und ist genauso lang bei cantaloup.fm.

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