Hidden Figures – Kinorezension

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Die USA in den 60er Jahren. Rassismus. Diskriminierung. Getrennte Toiletten für Schwarze und Weiße. Und drei Afroamerikanerinnen, die sich dagegen zur Wehr setzen.

Dorothy Vaughan, Mary Jackson und Katherine Johnson arbeiten als Mathematikerinnen im Dienst der NASA. Von den Kollegen unterschätzt, ist es für sie schwer, sich in ihrem Job zu profilieren und für ihr Können gewürdigt zu werden. Erst als sich der “Wettlauf im All” zwischen der Sowjetunion und den USA immer weiter zuspitzt, bekommen die drei Frauen die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Wo anfangs noch strikte Rassentrennung bei der Benutzung der Toiletten und Kaffeekannen herrscht, entwickelt sich langsam Respekt vor der Leistung der Afroamerikanerinnen. Ihr Verdienst ist es auch, dass John Glenns Umkreisung der Erde sicher und erfolgreich verläuft.

Während der aktuellen Ereignisse ist ein Film über Rassismus und Diskriminierung, selbst wenn er in den 60er Jahren spielt, am Puls der Zeit. Auch die drei Oscarnominierungen (Bester Film, Beste Nebendarstellerin, Bestes adaptiertes Drehbuch) wecken hohe Erwartungen.

Ob Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen das hält was er verspricht, erzähle ich Lucas Eiler.

FAZIT: Ein Feel-Good-Movie, der den aufmerksamen Zuschauer zum Nachdenken anregen wird.

Vier Melonen

Hidden Figures läuft täglich im Kino Blaue Brücke.

Trailer:

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Über

Annika Petrasch

... studiert Germanistik und Internationale Literaturen. Sie war von 2013 bis 2017 Freelancer bei cantaloup.fm und hat sich besonders um den Aufbau der Social Media-Abteilung gekümmert.

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