Die Schöne und das Biest – Kinorezension

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Die Neuverfilmung des Disney-Klassikers „Die Schöne und das Biest“ sorgt für Diskussion um einen angeblich homosexuellen Charakter. Berechtigt?

Belle und ihr Vater leben in Ruhe gemeinsam in einem beschaulichen Dorf in Frankreich. Als Belles Vater jedoch bei einer Reise von einem Biest in einem Schloss gefangen genommen wird, macht Belle sich auf die Suche nach ihm. Sie findet ihren Vater krank in einer Gefängniszelle des Schlosses und nimmt, um ihn zu retten, seinen Platz ein. Belle wird zur Gefangenen des Biests. Währenddessen beginnt in ihrem ehemaligem Dorf ein Aufstand, welcher durch ihren verschmähten Liebhaber Gaston und seinen Freund Le Fou ausgelöst wird. Ihr Ziel: Das Schloss einzunehmen und das Biest zu töten.

Nach dem oscargekrönten „Das Dschungelbuch“ hat sich Disney nun an eine weitere Realverfilmung seiner Meisterwerk-Reihe gewagt. Nach der Musical-Adaption ist dies nun die dritte Disney-Version, in der das Märchen „Die Schöne und das Biest“ zu Tragen kommt. Die Schöne wird von Emma Watson verkörpert, Dan Stevens übernimmt den Part des Biests. Die Prinzessin Belle erinnert ein bisschen an Emma Watsons vorherige Rolle der starken und intelligente Hermine, nicht zuletzt, weil beide ihre Nase am liebsten in Bücher stecken.

Ich habe mich mit meiner Kollegin Sandra über den Film unterhalten:

Fazit:

Vier Melonen“Die Schöne und das Biest” ist ein Film fürs Herz mit vielen nostalgischen Momenten. Leider können aber kleine Szenen nicht ganz so sehr überzeugen wie die Zeichentrickversion.

Die Schöne und das Biest kommt täglich um 17:30 und 20:00 Uhr im Kino Blaue Brücke.

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Über

Sarah Mohrat

... studiert seit 2016 in Tübingen. Kultur, Bücher und Religion sind ihre großen Leidenschaften, die sie bei Cantaloup tatkräftig mit einbringt.

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