Logan – Kinorezension

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17 Jahre lang war Hugh Jackman Wolverine. Damit soll jetzt Schluss sein. Doch ein letztes Mal fährt der Mutant noch seine Krallen aus.

Die X-Men Filmreihe war ein früher Vertreter des Superheldenkinos. Schon im Jahr 2000 kam der erste Film über die Mutanten-Truppe in die Kinos. Qualitativ sowie im Ton haben die Filme immer sehr geschwankt. Doch bisher gab es keinen Film wie “Logan”: Düster, brutal, minimalistisch. Statt bunte Kostüme gibt es schonungslose Gewalt. Logan und sein Quasi-Vater Charles Xavier sind alt geworden, die letzten ihrer Art. Aber dann taucht die junge Laura auf und Logan findet einen neuen Sinn im Leben.

Doch hält der Film was seine ambitionierten Trailer versprechen. Christopher van der Meyden hat den Film für cantaloup.fm gesehen:

Fazit:

Vier MelonenLogan setzt neue Maßstäbe für’s Superheldenkino und schließt den Charakter Wolverine würdevoll ab. Leider    sind die Antagonisten wie so oft zu eindimensional.

Logan kommt täglich um 17:30 und 20:15 im Kino Blaue Brücke

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Über

Christopher Van der Meyden

...studiert seit 2012 Geschichte und Philosophie und arbeitet seit Sommer 2014 bei cantaloup.fm.

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