Wonder Woman – Kinorezension

0
Als erste Superheldin der Geschichte muss sich Wonder Woman nicht nur mit fiesen Schurken herumschlagen. Auch Sexismus ist ihr Gegner.

Diana (Gal Gadot) wächst auf einer geheimen Insel als junge Amazone bei ihrer Mutter, der Königin Hippolyta (Connie Nielsen), auf. Aus Ton geformt und von Zeus zum Leben erweckt, ist Diana eine besondere junge Frau, die schon früh ihr Interesse an den Kampffertigkeiten der Amazonen entdeckt. So wird sie schon in frühen Jahren von ihrer Tante Antiope (Robin Wright) im Kampf ausgebildet, um irgendwann im großen Krieg gegen Ares antreten zu können.
Ihre Chance kommt schneller als erwartet. Als der junge Spion Steve Trevor (Chris Pine) an den Strand gespült wird und vom nicht enden wollenden Krieg in der Welt berichtet, sieht Diana die Möglichkeit, sich für das Gute in der Welt einzusetzen.

Ein Film über die erste Superheldin der Geschichte – ob das eher in Sexismus oder übertriebenen Feminismus ausartet? Ich habe mich mit meinem Kollegen Conrad Nunnenmacher über Wonder Woman unterhalten.

Vier Melonen
Fazit: Ein wichtiger Schritt in der Superheldinnen-Geschichte. Eine tolle Kombination aus Witz und Ernst. Computeranimation muss noch verbessert werden.

Wonder Woman läuft täglich in 2D (17:30 Uhr) und 3D (20:15 Uhr) im Kino Blaue Brücke.

Das könnte Dich auch interessieren

Teilen.

Über

Annika Petrasch

... studiert Germanistik und Internationale Literaturen. Sie war von 2013 bis 2017 Freelancer bei cantaloup.fm und hat sich besonders um den Aufbau der Social Media-Abteilung gekümmert.

Hinterlasse einen Kommentar