Kultur

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Alles im Griff: Bouldern in Tübingen

Beim Bouldern geht es neben der körperlichen Herausforderung auch um Taktik. Wer sich zum Ziel aufschwingen will, braucht ein gutes Zusammenspiel von Körper und Kopf.

Längst hat es das Bouldern von den Felswänden in die heimischen Sporthallen geschafft. Wir stellen euch den beliebten Klettersport vor.

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Moonlight – Kinorezension

Barry Jenkins’ „Moonlight“ sollte nicht wegen der Oscar-Panne 2017 in Erinnerung behalten bleiben, sondern aus anderen Gründen.

Der größte Fauxpas in der Geschichte der Academy Awards (Oscars) fand am 28. Februar dieses Jahres statt: Erst wurde „La La Land“ als bester Film des Jahres verkündet. Dann die Berichtigung: „Moonlight“ ist der Gewinner. Noch nie gab es den Haupt-Oscar für einen Film mit komplett schwarzer Besetzung. Oder für einen Film, dessen Regisseur und Drehbuchautor schwarz ist. Oder für einen Film mit einem Schwulen als Hauptfigur. Nebendarsteller Mahershala Ali bekam als erster Moslem eine Trophäe. Und das alles bei einem vergleichsweise mickrigen Budget von ca. 1,5 Millionen Euro.
Kämpfen, Lieben, Verzeihen

In drei Kapiteln erzählt Moonlight die Geschichte von Chiron. Der kleine Junge (Alex R. Hibbert) ist ein Außenseier, weil er seltsam geht und schmächtig ist. Seine Mutter Paula (Naomie Harris) ist cracksüchtig und häufig unterwegs. Eines Tages stößt Chiron auf Juan (Mahershala Ali).

Der Drogendealer wird zur einzigen Person, die sich um ihn kümmert. Aber Juan ist auch schuld an Paulas Sucht. Jahre später lebt er nicht mehr. Chiron (Ashton Sanders) ist inzwischen 16. Der Zustand seiner Mutter und die Tyrannei in der Schule haben sich verschlechtert. Er macht seine erste sexuelle Erfahrung – mit einem Jungen. Es geschieht ein Verrat mit schweren Folgen. Als Erwachsener ist Chiron (Trevante Rhodes) selbst erfolgreicher Drogendealer, von seier schwächlichen Statur ist nichts übrig geblieben. Seine Homosexualität verheimlicht er. Dann kommt ein Anruf, der die Vergangenheit wieder aufwühlt.

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Lion – Kinorezension

Der kleine Saroo findet sich nach einer traumatischen Zugfahrt am anderen Ende Indiens wieder, ohne Kontaktmöglichkeit zu seiner Familie. Der Film zeigt eine wahre Lebensgeschichte.

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Elle – Kinorezension

Michèle wird in der eigenen Wohnung vergewaltigt. Anstatt zur Polizei geht sie jedoch selbst auf die Jagd. Kann der Film mehr als nur schocken?

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