Bund fördert Mediennutzung im Studium

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Die Universität Tübingen nimmt an der „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) teil.

Sie ist damit eine von 39 Hochschulen in Deutschland, die sich mit der Vermittlung digitaler Kompetenzen und dem Lernen mit digitalen Medien beschäftigen. Das teilte das BMBF am 13. März in einer Pressemitteilung mit.
Mithilfe der Bildungsoffensive soll durch 20 staatlich geförderte Projekte der Einsatz digitaler Medien im Studium verbessert werden. Die ausgewählten Forschungsprojekte werden in den nächsten drei Jahren mit zwölf Millionen Euro gefördert.

Das Projekt des BMBF soll prüfen, wann und wo der Einsatz von Medien an Hochschulen sinnvoll ist. Studenten sollen lernen, souverän mit Medien umzugehen und diese zur Verbesserung ihrer Leistungen zu verwenden.

An der Universität Tübingen werden zwei Projekte gefördert:
  • OpenTeach arbeitet daran, für Hochschulen entwickelte Lerninhalte offen zugänglich zu machen.
  • You(r) Study untersucht, wie Studenten die eigene Nutzung digitaler Medien wahrnehmen und auf ihren Studiengang übertragen.
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Über

Kai H. Hartmann

studiert Geschichte weil es auch in der Zukunft eine Vergangenheit geben wird. Er ist seit dem WS 2015 an der Uni und seit Anfang 2016 bei cantaloup.fm

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